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Samstag, 9. Februar 2008
Als Favoriten gelten jedoch die Niederländer
Als Favoriten gelten jedoch die Niederländer. Denn auch das Wetter kann den Hightech-Sportfahrern einen Strich durch die Rechnung machen. Doch auch ohne störende Wettereinflüsse gab es schon kurz nach Rennbeginn die ersten Probleme. Wie alle Teilnehmer müssen sie sich streng an die australischen Tempolimits halten. Doch Linda hat keine Angst vor Megastaus.
So stellen sich Designer die Vehikel vor, mit denen Autofahrer in 50 Jahren unterwegs sein werden. Wo die Reise hingeht, zeigen die sogenannten Advanced-Design-Studios bei einem Wettbewerb, der alljährlich zur Automesse in Los Angeles ausgeschrieben wird - Motto diesmal: Robocar 2057. Der auffälligste Trend kommt in diesem Jahr aus dem Internet: Analog zum Mitmach-Netz wollen die Designer die Ausgestaltung der Fahrzeuge künftig teilweise den Kunden überlassen und geben lediglich einen Gestaltungsrahmen vor. Wie der Wagen aussehen soll, kann der Fahrer per Knopfdruck auswählen - heute TT, morgen A8.
Der japanische Hersteller Honda hat sich der Lösung des Verkehrsproblems verschrieben. Aus dem Viersitzer werden plötzlich vier Einsitzer, die mit einem Solar-Hybrid-Antrieb in den Feierabend flitzen. Fehlt etwas im Kühlschrank, fährt er alleine zum Einkaufen. Und sobald die Schule aus ist, bringt er die Kinder zum Fußballtraining. Jetzt hat das Pentagon der US-Regierung empfohlen, die Vision zu verwirklichen.
Solarenergie aus dem All - eine bereits Ende der sechziger Jahre entwickelte Idee könnte nun Wirklichkeit werden. In dem Bericht empfiehlt das NSSO der US-Regierung, das Projekt zu unterstützen.
Mit den Satelliten könnten US-Truppen jederzeit auch in Regionen wie beispielsweise dem Irak oder dem Mittleren Osten mit Strom versorgt werden. Man glaubte, dass Hunderte von Astronauten für den Aufbau solcher Anlagen im All nötig seien. Mit den Möglichkeiten von heute ist eine groß angelegte Demonstration der Technologie innerhalb dieser Dekade erreichbar. Hunderte Raketenstarts wären erforderlich, nur um das erforderliche Material in den Orbit zu bringen. Zurzeit startet die USA weniger als 15 Raketen jährlich. Auf einen kühlenden Luftstrom können sie dabei nicht hoffen, die Fenster sind in der Regeln nicht zu öffnen, der besseren Aerodynamik wegen. Den müssen sie sich mit normalen Pkw und den gewaltigen Road-Trains, Lastwagen im XXL-Format, teilen.
Die neuere Challenge Class hingegen erlaubt nur noch sechs Quadratmeter Solarfläche. Hier fahren Autos mit, die mit auf Energieeffizienz getrimnmten Verbrennungs- und Elektromotoren ausgerüstet sind. Dementsprechend viel Arbeit stecken die aus aller Welt anreisenden Teams in Entwicklung und Verfeinerung ihrer abgasfreien Rennbolidchen.
Auf einen kühlenden Luftstrom können sie dabei nicht hoffen, die Fenster sind in der Regeln nicht zu öffnen, der besseren Aerodynamik wegen. Das energiefressende Klimaanlagen kein Thema sind, versteht sich von selbst.
Schließlich sind sie nicht auf einer gesperrten Rennstrecke, sondern auf dem Stuart Highway unterwegs. Zudem müssen die kleinen leichten Fahrzeuge während ihrer Tour durch Australiens rotes Zentrum mit plötzlichen Wüstenwinden und Kängurus auf der Fahrbahn fertig werden. Zudem darf bei diesen Fahrzeugen der Fahrer nicht liegend im Cockpit untergebracht werden. Ob das Rennen in diesem Jahr allerdings wieder so gut für die Niederländer läuft, ist fraglich. Und die legen glasklar fest: Im Norden des Landes ist bei Tempo 130 Schluss, im Süden gar schon bei 110 km/h.
Doch Linda hat keine Angst vor Megastaus. Wo die Reise hingeht, zeigen die sogenannten Advanced-Design-Studios bei einem Wettbewerb, der alljährlich zur Automesse in Los Angeles ausgeschrieben wird - Motto diesmal: Robocar 2057.
Der auffälligste Trend kommt in diesem Jahr aus dem Internet: Analog zum Mitmach-Netz wollen die Designer die Ausgestaltung der Fahrzeuge künftig teilweise den Kunden überlassen und geben lediglich einen Gestaltungsrahmen vor. Wie der Wagen aussehen soll, kann der Fahrer per Knopfdruck auswählen - heute TT, morgen A8. Und sobald die Schule aus ist, bringt er die Kinder zum Fußballtraining. Solarenergie aus dem All - eine bereits Ende der sechziger Jahre entwickelte Idee könnte nun Wirklichkeit werden. Der Strahl würde dort mit speziellen Antennen aufgefangen und in elektrische Energie umgewandelt. Mit den Satelliten könnten US-Truppen jederzeit auch in Regionen wie beispielsweise dem Irak oder dem Mittleren Osten mit Strom versorgt werden. Frühe Entwürfe sahen Sonnensegel von 50 Quadratkilometern Fläche vor.
Auch ein Aufbau im All durch Astronauten wäre heutzutage nicht mehr nötig. Zurzeit startet die USA weniger als 15 Raketen jährlich. Ein Ofenrohr steht schief aus der offenen Tür, eine Solarplatine liefert Strom.
David scheint zufrieden mit dem Leben. Oft sitze ich einfach nur vor meinem Wagen und schaue aufs Wasser.
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